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Logo 850Jahre Griesheim

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Wichtige Daten der Griesheimer Geschichte

ab 4000 v. Chr.Ständige Besiedlung der Gemarkung. In geschichtlicher Zeit gehörte Griesheim wohl zum Königshof „Groß-Gerau“. Anfang des 11. Jh. fiel dieser als Reichsgut nacheinander an die Bistümer Worms, Bamberg und Würzburg
14.06.1165Erste urkundliche Erwähnung durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa
1318Belehnung der Grafen von Katzenelnbogen mit dem früheren Königshof und     der Grafschaft Bessungen, somit auch mit Griesheim
1479Das Geschlecht der Katzenelnbogen erlosch im Mannesstamm, Erbe war der     Schwiegersohn des letzten Grafen, Landgraf Heinrich von Hessen
1529Reformationeinführung durch Heinrich Moter
1570Erster urkundlicher Beleg einer Schule
1618 -1648Niedergang Griesheims in den Wirren des 30-jährigen Krieges
1681Bau der Lutherkirche anstelle eines gotischen Vorgängerbaus
1820Hessische Verfassung und Gemeindeselbst-verwaltung wurden eingeführt
1839Erhebung zum Marktflecken mit dem Recht jährlich zwei Märkte abzuhalten
1868Griesheim erhält Anschluss an die Eisenbahnstrecke Darmstadt-Worms
1874In der Kaiserzeit entstand der Artillerie-Schießplatz im „Griesheimer Sand“, ab 1908 auch Flugplatz  (Flugpionier August-Euler)
1886Die neue Dampfstraßenbahn verband den Ort mit Darmstadt, ab 1926 elektrifiziert
1895Anlegung des Rieselfeldes
1900Das neu erbaute Gaswerk gewährleistete die zentrale Gasversorgung
1908Erste Regenwasser-Kanalisation und Aufbau des Abwassernetzes in Griesheim
1908Auf dem Artillerie-Schießplatz startete August-Euler seine ersten Flugversuche, woraus der spätere „August-Euler-Flugplatz“ hervorging
1918 - 1930Nach dem 1. Weltkrieg war Griesheim als Teil des Mainzer Brückenkopfes     unter französischer Besatzung
1925 -1927Zentrale Stromversorgung wurde flächendeckend eingeführt
1926Die Straßenbahn wurde elektrifiziert und band Griesheim nach vier Jahren Pause wieder an Darmstadt an
1927Aufbau der öffentlichen Wasserversorgung
1937Ca. 800 Hektar der Gemarkung wurden nach Darmstadt zwangsausgemeindet
1939 - 1945Im 2. Weltkrieg wurden bei Bomben-angriffen 60% des Ortes zerstört
nach 1945Aufnahme von ca. 4000 Heimatvertriebenen und Flüchtlingen mit der Gründung der Siedlung St. Stephan, Wiederaufbau und Schaffung von vielfältigen Infrastrukturmaßnahmen
12.09.1965Verleihung der Stadtrechte in Anerkennung der Wiederaufbauleistung
1975Städtepartnerschaft mit Bar-le-Duc
1977Angliederung der Siedlung St. Stephan von Darmstadt nach Griesheim
1990Städtepartnerschaft mit Gyönk (Ungarn)
Städtefreundschaft mit Wilkau-Haßlau (Sachsen)
2000ca.24500 Einwohner, moderne öffentliche und gewerbliche Infrastruktur, gute Verkehrsanbindung, beliebte Wohnstadt, Verkehrsberuhigung, attraktive Einkaufsstadt, landwirtschaftliche Sonderkulturen
2008Städtepartnerschaft mit Pontassieve
2015850 Jahre Stadt Griesheim